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März 2018 - Die Gesinnung - meine Gesinnung

Mit unserer Demokratie und unserer Denkfreiheit ist es nicht mehr weit her. Da bestimmen ein paar übrig gebliebene oder fast vergessene SPD Mitglieder, also eine ganz kleine Menge der sowieso schon drastisch dezimierten SPD Wähler, wie es in der Bundesrepublik weiter gehen soll. Sogar die Jusos, nicht immer geliebt oder gar ernst oder für voll genommen, artikulieren diesen Unsinn so : "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht (mehr), auf wenn er dann die Wahrheit spricht." - wie wahr !! Gut, zumindest Ex-Kanzlerkandidat Martin Schulz hatte es gemerkt, daß er von den SPD Genoss"innen" einfach nur verheizt wurde, übrigens wie Hans Apel und Helmut Schmitt und andere auch.

Wenn aber die bayerische CSU solch ein Ansinnen auch nur rethorisch in Erwägung gezogen hätte, daß deren Mitglieder (die der CSU) darüber abstimmen "dürfen", ober die sogenannten Koalitionsvereinbarungen überhaupt Gültigkeit haben sollen, hätte es einen wochenlangen Aufschrei samt gewohnter Diffamierung jeglicher Art in allen rot angehauchten Medien gegeben, was denn den Bayern wieder mal einfällt.

Doch Frau Merkel hat alles über sich ergehen lassen (müssen), denn angezählt ist sie schon lange. Ich vermute sogar, daß Helmut Kohl sich über sein Protigee und deren Ossidenken ganz bestimmt geärgert hatte, als er noch lebte. So hatte er sich die Zukunft Deutschlands bestimmt nicht vorgestellt.
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Der Genderwahn in Deutschland und Europa

Wenn es einer Gesellschaft zu gut geht, und uns geht es ganz offensichtlich viel zu gut (siehe die Verkaufszahlen der großen BMW und Audi SUV's), dann wird in den völlig unwichtigen Ecken gekramt, was man noch alles "verbessern" können.

Also liebe Besucher und Besucherinnen,
liebe Leser und Leserinnen,
liebe Gäste und Gästinnen,
„liebe Delegiertinnen und Delegierten“ (aus einer CSU Rede)

...... viele Frauen in meinem kulturellen Umfeld halten den ganzen Gender-Zirkus für absolut überflüssig, "Alles und Jedes" mit männlichen und zwangsweise weiblichen Attributen zu formulieren. Gleiches gilt für die zwangsweise Einführung der Frauenquoten in allen nur möglichen Bereichen der Gesellschaft. Und wenn die Quote erst mal gesetzlich festgelegt ist, dann muß ohne Rücksicht auf eine mindestens ausreichende Qualifikation eingestellt werden. Der Bundestag läßt grüßen.

Ich bin also ausdrücklich für eine Eignungsprüfung für Abgeordnete aller Geschlechter. Alle in der ganzen bundesrepublikanischen Gesellschaft müssen ihre Eignung nachweisen, nur Abgeordnete in unseren Bundes-, Landes- und Stadtparlamenten nicht, ein absolutes Unding. Daß Abgeordnete dafür auch noch eine recht hohe Bezahlung erhalten, ist langsam fragwürdig. Ein Abgeordneter kann viel mehr Schaden bzw. Unsinn anrichten als ein Arzt, dem ein Patient wegstirbt - man blicke nur auf 1932/33 zurück. Das waren am Ende weit über 6,5 Millionen.
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Ich habe auch kein Problem mit "Mohr" oder "Neger" .......

In bin also in 1949 gebohren und in einer einigermaßen intakten Familie aufgewachsen und habe eine Zeit lang das Gymnasium besucht. Und als in 2009 direkt nebenan ein amerikanisches Lehrerehepaar samt Tochter eingezogen war, kam auch oft unser (mein) deutsches Denken über die schwarzen Amerikaner ins Gespräch. Ob ich auch zur Party kommen würde, wenn Schwarze da wären. Aber selbstverständlich kommen wir rüber. Da gab es nie irgend einen Zweifel dran. Ob wir etwas dagegen hätten, wenn sie das Haus an einen Schwarzen vermieten würden ? Ich schaute den Nachbarn wirklich voller Unverständnis fragend und lachte, wieso er denn auf solch komische Ideen (Fragen) käme. Wir sind hier in Deutschland und haben weder mit dem Wort "Neger" noch "Mohr" ein Probelm. Das ist bei uns in keiner Weise negativ besetzt oder diffamierend gemeint. Ich wüßte, daß "Nigger" ein amerikanisches Schimpfwort ist und das würde ich sowieso nicht in den Mund nehmen. Unsere Nachbarn waren glücklich mit uns als Nachbarn und unserem (unverkorksten) Denken.

Und jetzt in 2017 will mir eine kleinste Gruppe verbissener selbsternannter Weltenverbeserer aufzwingen, ich denke da falsch und muß meine Sprach-Kultur ändern, sie hätten das gerne so. Und wenn ich nicht mitmachen würde, würden sie ein Gesetz einbringen, der das Aussprechen des Wortes "Neger"und "Mohr" unter Strafe stellt. Im gleichen Atemzug wird aber die polnische Sprachgebrauchsänderung bezüglich nachweislich polnischer "Mitmacher" beim Holocaust verurteilt bzw. die Nennung verboten. Und diese aktuell an der Regierug befindlichen Polen wollen ihr Verbot sogar in ganz Europa durchsetzen.
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