Eine Frechheit sondergleichen - der alte Buckelwal - stirbt der doch ungefragt in "deutschen" Gewässern
Seit Wochen - also seit März 2026 und fast im ganzen April 2026 ist der Wal in der Wismarer Bucht das Hauptthema in den online Medien, dazu in der gedruckten Presse und auch sonst in allen elektronischen Medien.
Stellen Sie sich vor, was für eine Frechheit. Dieser Wal hat die dänischen Unterwasserschilder "Achtung Sackgasse" einfach ignoriert und ist in Richtung Russland weiter geschwommen. Dann hat er aber gepennt und ist in das ehemalige Manövergebiet der aber inzwischen afgelösten Nationalen Volksarmee abgebogen und hat sich unerlaubt und ganz frech auf eine Sandbank unweit der Insel Pellworm zum Ausruhen oder Schlafen oder sogar zum Sterben gelegt.
Zu Honneckers Zeiten hätten die Vopos oder Volksarmisten ihn sofort mit großkalibrigen Schüssen aus den dicken NVA-Kanonen versucht zu vertreiben.
Jetzt sind die selbstlosen Verteidiger von Vaterland und DDR-Freiheit aber nicht mehr da und keiner kontrolliert mehr die Pässe oder Passierscheine für diesen illegalen Grenzeintritt oder Übertritt.
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Doch wir können froh sein, der Wal hat es nicht überlebt. Angeblich gab es ja wirklich Übersiedler aus der vermeintlich freien Welt in den glücksbringenden Arbeiter- und Bauernstaat.
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