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November 2018 - Sport im Wiesbadener Kurier

Ich lese fast nie diese komischen Sportseiten, mit denen unsere Weltstadtzeitung zu fast 50 % vollgepfropft ist. Denn da steht viel zu oft jede Menge journalistischer Müll drinnen. Außerdem ist dort sehr viel über das viele Geld zu lesen, das sind Artikel, die eigentlich in den Wirtschaftsteil der Zeitung gehören.

Am 5.11.einem Montag war es eklatant. Es gab einen Bericht über den Sportverein "Eintracht Frankfurt" und dessen Spiel irgendwo gegen den VFB Stuttgart.
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Von Peppi Schmitt (könnte ein Pseudonym sein) schreibt:

FRANKFURT. Die Frankfurter Eintracht hat schon oft in ihrer langen Geschichte für schönen Offensivfußball gestanden. Grabowski-Nickel-Hölzenbein war ein Trio, das eine ganze Generation von Fußball-Fans begeistert hat. Möller-Bein-Ye-boah ein anderes. In diesen Tagen haben "die Frankfurter" wieder drei Angreifer, die die Zuschauer von den Sitzen reißen.
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  • Man beachte die Nationalität der Spieler :

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  1. Der Franzose Sebastien Haller,
  2. der Kroate Ante Rebic und
  3. der Serbe Luka Jovic


schießen gerade die Sterne vom Himmel.
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Spielt in solchen urdeutschen Mannschaften überhaupt noch ein deutscher Spieler mit ?

Was wäre denn, wenn in deutschen Mannschaften nur noch zumindest hier Ansessige und eingebürgerte Deutsche mitspielen dürften ? Wäre der Fußball auf einmal ebenso hilflos unterbesetzt wie bei uns das Technische Hilfswerk, die Feuerwehren und die Krankenfahrer ?
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Man sollte oder müsste die Vereine einfach umbenennen in :

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  • "Commerz Frankfurt" anstelle "Eintracht Frankfurt"
  • "Geldmacher Stuttgart" anstelle "VFB Stuttgart"
  • "Wucherpfennig München" anstelle "Bayern München"

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Solche Bezeichnungen würden doch den Sinn und Zweck dieser Veranstaltungen viel besser treffen als sich immer wieder das verklärte und verlogene Schildchen vom Sport umzuhängen, das ja doch keiner mehr glaubt. Fußball, Tour de France und Tennis sind doch die besten Beispiele, es geht da nur noch ums Geld und die Übertragungsrechte für fast eine Milliarde Dollar, die dann rgendwo versickern.
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Und dann - Ein Sprachgebrauch wie in einer reichsdeutschen Veröffentlichung vor langer langer Zeit

Beim 3:0 [2:0) beim VfB Stuttgart waren sie

  • wie eine „Büffelherde" über die Schwaben hinweggetrampelt, hatten
  • mit ihrer urwüchsigen Kraft, aber auch
  • mit Technik, Übersicht und Instinkt


die Partie früh entschieden. „Es macht Spaß, zuzuschauen", sagt Trainer Adi Hütter, der die drei in Stuttgart zum ersten Mal gemeinsam von der Leine gelassen hatte. Dies wird sicher nicht immer die Lösung des Luxusproblems sein, wie Hütter betonte, aber schließt sich auch nicht mehr aus.
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