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Der Aushang im Walhalla Schaukasten im Juli 2017

Nach einem Tip eines Bekannten, ich solle mir das da Ausgehängte mal durchlesen, hatte ich am 29.6.2017 einen Blick drauf geworfen, aber meine Kamera nicht dabei. Das habe ich am 11.7.2017 nachgeholt. Der DIN A3 große Aushang hing noch dort.

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Korrektur - der Text ist NICHT vom "Walhalla Verein" !

Nachdem ich den Text abfotografiert hatte und anfing, die Fotos über den OCR Leser umzuwandeln, hatte eine Suchmaschine den Text im Internet bereits gefunden. Der Text ist auf einer Internetseite veröffentlicht. Als Autor zeichnet ein Dirk Fellinghauer. Durch das Aushängen im vom Walhalla e.V. genutzen uralten Kino-Schaukasten macht sich aber der Verein diesen Kontext zueigen, wie die Juristen es so treffend beschreiben.

Je mehr Freunde und Bekannte ich befrage, desto klarer kommt heraus, daß "vor" dem großen Presserummel um diesen Verein nur die wenigsten Wiesbadener überhaupt wußten, was dort im Walhalla "gemacht" wurde. Auch, daß im Bambi, das kannten sie alle noch, ab und zu noch Filme laufen, war teilweise bekannt. Die allermeisten gaben auf meine Befragung an, daß das Walhalla seit über 10 Jahren und das "Big Apple" seit über 20 Jahren "zu" (geschlossen) sei.
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Ein Leitspruch in unserem Kulturkreis lautet :

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Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht.

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In fast all den "Artikeln" der letzten 12 Monate über die Vorgänge rund um das weitgehend ungenutzte Walhalla Kino in den beiden Wiesbadener Tagszeitungen, ich spreche ganz bewußt nicht von "Berichten" sondern von "Artikeln", ist eine eindeutige Tendenz herauszulesen. Diese bösen Behörden - also "die" von der Stadt - wollen einen kleinen Verein platt machen, der sich doch so sehr um die Kultur in Wiesbaden bemüht hatte.
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Jetzt zu dem Aushang : (Autor Dirk Fellinghauer)

"Schande als Chance"
Das Walhalla-Theater bleibt geschlossen.
Die Walhalla-Betreiber machen weiter.
Die Walhalla-Zukunft ist offen.
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Fotografiert im Aushang des Walhalla Einganges Mauritiusstrasse 3 am 11.7.2017


Hier sieht man an der Überschrift ganz deutlich, wie man die Tatsachen populistisch verdrehen kann. Entweder war der Text-Schreiber nie bei Tageslicht in den Räumen oder er hat bewußt die Augen geschlossen. Jedenfalls ist aus meiner Sicht die einzige Schande, daß der Eigentümer bzw. auch das Kulturamt, das ja mit nicht unerheblichen Mitteln diese Aktivität unterstützt hatte, den Abstieg dieser Spielstätte nicht mitbekommen hatte und das heruntergekommene Eventhaus nicht mal periodisch "besichtigt" (oder kontrolliert) hatte.

Wie ich in meinem Kommentar / meiner Beurteilung der ganzen Walhalla-Pläne bereits geschrieben hatte, war ich im November 2016 erschüttert, daß der vergammelte und versiffte "Laden" (über eine solch lange Zeit von mehreren Jahren) nicht schon geschlossen worden war.
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Der Autor schreibt : (Zitat 1)

Es ist eine Schande: Das Walhalla, wie es Zehntausende Besucher kennen und schätzen, ist Geschichte. Einen Tag vor Druck der April-sensor-Ausgabe haben die Mieter des so wohltuend anderen Theaters im Herzen der Stadt, nach fünfzehn Jahren aufregenden, außergewöhnlichen, bereichernden und wichtigen Spielbetriebs, aufgegeben. Der Walhalla Theater e.V. hat nach ein paar aussichtslosen Anläufen, das bittere Ende abzuwehren, bei einem Ortstermin mit dem Vermieter WVV Holding GmbH – einer laut Eigenaussage „100-prozentigen Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Wiesbaden, in der (…) die Gewerbeimmobilien zum Nutzen der Stadt verwaltet werden“ –  zugestimmt, das Feld, also das Haus, zu räumen.
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  • Anmerkung : Bei meiner Recherche bin ich darauf gestoßen, daß bei der Zahl von 10.000 sicher die "Besuche", aber nicht die unterschiedlichen "Besucher" benannt werden. Bei den damals sehr populären Leserbriefen und Eingaben zur Errichtung eines Stadt-Museums in der Wilhelmstrasse Ecke Rheinstraße von angeblich über 1000 Stück stellte sich heraus (laut Kurier Kommentar) daß alle diese Aktivitäten von 7 (sieben) (interessierten) Personen initiiert worden waren. Und damit ist auch hier die Zahl von 10.000 (Zehntausenden !!) ziemlich weit aus der Luft gegriffen und überhaupt nicht nachvollziehbar. Es sollte besser von "mehreren Hundert" geredet bzw. geschrieben werden.

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Der Autor schreibt : (Zitat 2)

Der Grund für das nun endgültige Aus ist bekannt: das Brandschutzgutachten Nr. 5600/2016, das am 27. Januar zur Schließung des Hauses und dem sofortigen Stopp des Spielbetriebs geführt hatte.

Rigoros, ohne Differenzierung und Chance auf konstruktiven Dialog für die Mieter, ohne umfassende Information der interessierten Öffentlichkeit. „Aus meiner Sicht spricht nichts gegen eine Veröffentlichung“, hatte der OB (und WVV-Aufsichtsratsvorsitzende und Feuerwehrdezernent) einen Tag nach der Walhalla-Schließung gesagt.

„Seitens der WVV bestehen keine Bedenken, dass Brandschutzgutachten zu veröffentlichen“, schrieb auf sensor-Anfrage WVV-Geschäftsführer Rainer Emmel – verbunden mit dem Zusatz: „Sie haben aber sicherlich Verständnis, dass wir dies nur mit Zustimmung der Erstellerin und  Mieterin tun möchten.“ Der Walhalla e.V. stimmte der Veröffentlichung zu.

  • Anmerkung : Hätte ich damals im November Fotos von dem Zustand der Räumlichkeiten gemacht, hätten diese Fotos als Beweismaterial zu einer Strafanzeige gegen die Betreiber voll ausgereicht. Ich hatte bewußt keine Fotos gemacht, um nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen. Die Spüche von " Rigoros, ohne Differenzierung und Chance auf konstruktiven Dialog" sind regelrecht provozierend dummdreist. Die interessierte Öffentlichkeit ist dabei so klein, daß es nicht mal für einen wertneutralen Leserbrief gereicht hätte.

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  • Und da der Walhalla e.V. der Veröffentlichung des Brandschutzgutachtens zustimmen würde, habe ich mich entschieden, auch meinen Kommentar (nach zwei Monaten Vorlauf für die Initiatoren der Walhalla-Studios Initiative) public zu machen und zur öffentlichen Diskussion zu stellen.

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Der Autor schreibt : (Zitat 3)

“Lebensgefahr” im Walhalla – und im „New Yorker“?
Also bleiben weiterhin Fragen offen. Zum Gutachten selbst, zur Entstehung und zu den Inhalten. Aber auch Fragen wie jene, warum das Walhalla so Hals über Kopf wegen „erheblicher Gefahr für Leib und Leben“ geschlossen werden musste, der ebenfalls im Walhalla-Komplex, zu Teilen über den beanstandeten Räumlichkeiten befindliche „New Yorker“ seinen Betrieb aber ungestört und offensichtlich ungefährdet weiterführen kann. Die Sozialräume des Modegeschäfts, das den vorderen Teil seiner Verkaufsfläche als Eigentümer, den hinteren Teil als Mieter der WVV betreibt, befinden sich entlang der Hochstättenstraße sogar direkt in dem Gebäude, das nun – für den Kulturbetrieb – geschlossen wurde.

  • Anmerkung : Hier wird wirklich böswillig oder in totaler Unkenntnis verdreht, was zu verdrehen geht. Die Brandgefahr geht nicht von dem völlig leeren Kellergewölbe oder von dem völlig leeren Walhalla Saal aus. Die Brandgefahr geht von den durch Publikum genutzen Räumlichkeiten im Keller (Bambi) und dem EG (Foyer) und dem kleinen Saal im 1. OG (Spielstätte) aus, wenn dort das Publikum sich nicht an das Rauchverbot hält und "die Hütte" in Flammen aufgeht. Ich als nicht Feuerwehr-Sachverständiger habe so viele Kritikpunkte mit einem Blick gesehen, (zum Beispiel verstellte Fluchtwege durch die Bühne unten) daß mir fast schwindlig wurde.

    Daß die ehemaligen Betreiber, es sind ja nur ganz wenige Personen, das nicht gesehen haben wollen, nimmt ihnen quasi die Kompetenz (und/oder Befähigung) zum Betrieb solch einer Spielstätte mit Publikumsverkehr. Man nennt das grob fahrlässige Gefährdung von Personen. Wenn das dem damaligen sehr sehr bekannten Frankfurter Feuerwehrchef Ernst Achilles (1929 - Februar 1999 †) untergekommen wäre (ich hatte ihn persönlich in der Diskothek Club 54 in der Kaiserstraße in Frankfurt kennengelernt), dann hätte es Haftbefehle gegeben. Dafür war der Mann weit und breit bekannt, und das sogar gnadenlos - ohne Rücksicht auf Parteibücher - und trotzdem bei Freund und Feind hoch geachtet - und natürlich auch gefürchtet.

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Der Autor schreibt : (Zitat 4)

Dass der Wegfall einer weiteren bedeutenden Kulturstätte Wiesbadens einfach so hingenommen wird, ist ein weiteres Beispiel der Ignoranz und Gleichgültigkeit in einer Stadt, die Kulturpolitik unter ferner liefen einsortiert hat – in Zeiten, "wo" (oh Gott, hatte der in der Schule keinen Deutschunterricht?) man schwer überhören kann, wie ständig und überall unmissverständlich betont wird, wie immens wichtig Kultur ist, auch und vor allem als Zukunftsfaktor und eben nicht als lästiger Bittsteller.

  • Anmerkung : Der Spruch von "einer weiteren bedeutenden Kulturstätte Wiesbadens" ist so maßlos übertrieben, daß es fast schon keines Kommentars mehr bedarf. Wenn der Spielbetrieb so bekannt und attraktiv gewesen wäre, daß er auch nur annähernd die Kosten reingebracht hätte, hätte man sich diverse "Reparaturen" sowie eine Putzfrau leisten können. Aber die war zumindest die letzten 12 Monate nicht mehr da.

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Der Autor schreibt : (Zitat 5)

Neue Perspektiven für „Walhalla im Exil“
Neue Veranstaltungsorte werden aufgetan, ..... weitere mögliche Spielorte haben sie, dies mit Unterstützung des Kulturamts, in petto. Die Walhalla-Qualität und der Walhalla-Spirit bleiben der der Stadt also aller Widrigkeiten zum Trotz auch jenseits des verlorenen Walhalla-Ambientes erhalten. So bitter die Schließung des Gebäudes ist: Das Walhalla ist und hat Zukunft. Es ist eine Chance.
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  • Anmerkung : Man höre und staune : "Die Walhalla-Qualität" .... und "das Walhalla-Ambiente" bleiben der der Stadt also aller Widrigkeiten zum Trotz erhalten. Sind die Macher sich da ganz sicher ? Also an der Qualität oder besser der Sauberkeit müsste noch kräftigst gearbeitet werden, denn in diesem versifften und vergammelten Ambiente fühlen sich nur wenige Nachtschwärmer wohl. Wenn die Wiesbadener Kinos von Herrn Ewert auch nur näherungsweise so aussehen würden wie das Bambi, wären die Kinobetriebe Ewert schon lange pleite.

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Der Autor schreibt : (Zitat 6)

Beide Bewerber präsentieren ihre Ideen.
Die “Walhalla Studios”-Gruppe hat innerhalb kurzer Zeit eine sehr aufwändige (er hat sicher "aufwendige" gemeint) Präsentation mit einem gebäudespezifischen Konzept und detaillierten vielfältigen Nutzungsvorstellungen erstellt und (nach dem Visionären Frühschoppen Spezial im Schlachthof) vor diversen interessierten und mitentscheidenden Runden präsentiert.
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Die “GOP”-Vertreter legten bislang bei den Präsentationen in Wiesbaden eine eher allgemein gehaltene Broschüre vor, die vor allem das Unternehmen GOP selbst und seine Philosophie vorstellt und weniger, was GOP wie genau speziell im Walhalla-Theater Wiesbaden realisieren will.
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  • Anmerkung :
    Beide mir teilweise bekannten Konzepte sind bislang realitätsfremde Utopien.
    Man hätte die alten pensionierten Kollegen vom Ordnungsamt und Hochbauamt befragen sollen, die dieses Viertel in und auswendig kannten und ganz genau wußten und wissen, wo dort die Schwachpunkte lagen und liegen. Daß die Bielefelder "Verkäufer" (oder "Spielstätten"-Einkäufer) von GOP sich nach einer halbstündigen Begehung der Lokalität kein Bild von der Realität machen können, ist verständlich. Daß die ortsansässigen Wiesbadener sich genauso unbedarft präsentieren, ist schade.
  • Wir haben in Wiesbaden zwei "misteriöse" Ecken, die einfach nicht funktionieren wollen. Das ist die Ecke Wilhelmstraße / Taunusstraße. Dort hält sich einfach kein Laden. Und die Ecke Hochstätten / Mauritiusstraße. Ich hatte mit den Mitarbeitern von Herrn Suppes darüber sehr ausführlich gesprochen. Denn Herr Suppes hatte sich damals verleiten lassen, sein Hifi-Geschäft in die große leerstehende Erdgeschoß-Etage der Mauritius-Galerie zu verlegen. Geködert wurde er mit einer sehr kulanten Miete. Es half damals nichts, also weder halfen Werbung noch Anzeigen, obwohl zwei Parkhäuser neben dran liegen und doch kam keine Laufkundschaft. Dort bewegte sich gar nichts, es war der totale Flop und kostete viel viel Geld.
  • Das alles muß man als Ortsfemder erst mal herausfinden, ehe man ein Konzept vorlegt. GOP will Geld verdienen, weiter nichts. Das Aushängeschild "Kultur" soll die Lizenz zum Gelddrucken werden. Oder hat irgend jemand gedacht oder auch nur vermutet, "die" von GOP machen das aus sozialem Engegement und auch noch gratis oder gar ehrenmatlich?????
  • Nach meiner bisherigen Erkenntnis warten (gieren) alle Beteiligeten darauf, daß die Stadt Wiesbaden per Beschluß der Stadtverordnetenversammlung etwa 20 Millionen Euro "in die Hand nimmt" und den (zur Zeit beiden) Bewerbern das Walhalla-Gebäude mundgerecht und spielfertig aufbereitet und vor allem ohne irgendwelche vertraglichen Verpflichtungen "vorsetzt".
  • Und dann ... dann probieren wir halt mal, ob die gestellte "Spannende Aufgabe" zu lösen ist oder nicht, also 50 ./. 50 - und das mit relativ geringem Risiko. Klappts nicht, na ja, dann bekommt Wiesbaden eine bis dahin etwa 30 Millionen teure gefloppte - aber leere und wunderschön renovierte Event-Lokalität wieder zurück. - Glückwunsch. - Die "Wartburg" läßt grüßen. (Für ortsfremde Leser : Das ist solch ein kleines ähnliches mit viel Geld aufgearbeitetes Event-Haus nur etwa 200m direkt um die Ecke. Und die Wiesbadener wissen, wieviel Geld da drinnen inzwischen investiert - nein, besser: - eingemauert bzw. "vergraben" ist.)

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Der Autor schreibt : (Zitat 7)

Wie weiter, Walhalla?
Das Walhalla-Gebäude dürfte nun für ein paar Jahre geschlossen und ungenutzt bleiben. Derweil läuft die Diskussion um die künftige Nutzung des Gebäudekomplexes auf Hochtouren. Bekanntlich stehen für Zeit nach einer Sanierung zwei Konzepte im Raum – die vom Gebäudeeigentümer WVV in Person von SEG-Geschäftsführer Andreas Guntrum präsentierte und aktiv vorangetriebene „Varieté pur“-Idee mit der bundesweit tätigen GOP Entertainment Group als Investor und Betreiber, und die von diversen Akteuren aus Wiesbaden, Hamburg und Berlin mit vielfältigen Nutzungsideen entwickelte Vision der „Walhalla Studios“. Es finden zahlreiche Gespräche und Präsentationen statt.

  • Anmerkung : Man beachte die Wortwahl : "für die Zeit nach der Sanierung". Hier ist es deutlich formuliert : Die beiden potentiellen Betreiber möchten natürlich in einem sanierten Gebäude ihre "spannende Aufgabe" starten "dürfen". Beide skizzierten Konzepte sind aus meiner Sicht bislang überhaupt nicht tragfähig, unausgegoren und reine Visionen, teilweise spinnerte Visionen. Am Ende werden die Kosten in mittlerer zweistelliger Milionenhöhe bei der Stadt Wiesbaden landen, siehe "Rhein Main Theater" in Niederhausen (das waren - nur - 25 Millionen ! - aber zum Glück nicht die der Wiesbadener Stadtkasse).

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Also nocheinmal : Nachdenken ist angesagt

Weg mit den Träumen und Utopien, zurück zur Realität.

  1. Was könnte man in dieser Ecke wirklich auf die Beine stellen ?
  2. Sind alle Randbedingungen ausreichend gewürdigt ?
  3. Wer soll das bezahlen ?


Die, die es haben wollen, doch wohl nicht, die sind alle schon im vorgerückten Alter. Also bleiben doch nur die beiden nachfolgenden (oder noch weitere) Generationen. Auf die Idee, daß diese Generationen bereits mit den 250 Millionen Euro der Rhein-Main-Hallen ausreichend "beglückt" - sorry : belastet - sind, die ja auch wieder auf 50 Jahre verteilt werden, kommt natürlich keiner.

Es gibt also noch viel Diskussionsbedarf.
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